iStockphotoHotspots zum Surfen
Die perfekte Welle
Surfen gilt längst auch außerhalb von Hawaii als Trendsport. Wellenreiter sind immer auf der Suche nach der perfekten Welle. Ist der Spot erst gefunden, ist das Prinzip immer das gleiche: Hinauspaddeln, warten und dann die Welle "schlitzen". Noch heute gilt der Weimea Beach in Oahu auf Hawaii als das absolute Mekka für Surfer. Hier erlebt man "Airs" und "Shiftys" und das Gefühl der ganz großen Freiheit. Wer sich raus aufs Meer wagt, gehört zu den absoluten Cracks der Szene, denn die Wellen am legendären North Shore zählen zumindest in den Wintermonaten zu den höchsten überhaupt. Aber auch an den australischen Küsten werden Surfer-Träume war. Die Gold Coast ist Queenslands Antwort auf Hawaii: Sonne, Strand und perfekte Surfbedingungen. Südlich von Brisbane erstreckt sich bis zur Staatsgrenze von New South Wales der 35 Kilometer lange Strandabschnitt. Das Zentrum von Gold Coast City ist das berühmte Surfers Paradise, das einst durch die Parkplatzkontolleurinen berühmt wurde, deren Dienstbekleidung lediglich ein goldener Bikini war.
Billabong Pro Supertubes
Die Jeffreys Bay wird von den Profisurfern unter den zehn besten Surfarealen der Welt eingestuft. Der kleine Ferien- und Badeort westlich von Port Elizabeth ist Südafrikas beliebtestes Wellenreiter-Paradies. Besonders zwischen Juni und August herrscht hier hektisches Treiben, denn die Küstenstadt ist immer wieder Austragungsort bedeutender Wettbewerbe. So wie das Billabong Pro Surfing Festival, bei dem auch in diesem Jahr wieder tausende Schaulustige und Fans an die Jeffreys Bay pilgern werden, um die bis zu drei Meter hohen Wellen und 800 Meter langen Tubes zu erleben. Hier trifft sich, wer im Surfsport Rang und Namen hat. Der Contest ist der einzige Stop der ASP World Championship Tour auf dem afrikanischen Kontinent. Die Billabong-Events sind eine Serie von zehn Wettbewerben, bei denen innerhalb eines Jahres der Surf-Weltmeister ermittelt wird.
Groß, größer, Mundaka!
Huntington Beach oder die US Surf City, wie Einheimische sagen, ist der längste Strand der Westküste. Südlich von Los Angeles gelegen gilt er als das Kult-Surfrevier in den USA. Life is a beach! Bei 320 Sonnenstunden pro Jahr lebte auch Jürgen Klinsmann vor seiner Rückkehr nach Deutschland gerne dieses Motto! Um gewaltige Wellen und riesige Tubes zu surfen, hätte er aber gar nicht erst nach Kalifornien auswandern müssen. Denn auch in Europa finden sich dafür genügend Spots. Besonders die französische und nordspanische Atlantikküste ist für ihre gut laufende Welle bekannt. Das am Golf von Biskaya gelegene Mundaka sticht aber heraus, denn alljährlich im Oktober pilgern Wellenreiter von überall in das verschlafene Dorf im Baskenland, um es mit der größten Welle Europas aufzunehmen. Die dortige Tube ist das Größte für einen jeden Surfer, der den Nervenkitzel sucht und über ausreichend Erfahrung und Können verfügt. Bis zu sechs Meter hoch und 400 Meter lang - ein Traum für jeden Waveboarder, der sie zu bändigen weiß.
13.03.11
Barbara Mühlberger
Wie man Surfbretter am günstigsten transportiert, weiß Reiseanleitung.de
Weitere Infos
Ab in die Karibik!
Sonne, Strand und perfekte Wellen. Barbados bietet für jeden Urlaubstyp das Richtige…… und als Pauschalreise besonders günstig, weiß 100pauschalreisen.de
Surfen in Brasilien
Mit kontinuierlichem Wellengang ist der der Praia do Rosa wie gemacht für Surfer. Mehr über den Strand mit seinem schneeweißen Sand...
Best Beach
Strahlend weiß und super weich - Amerikas schönster Strand des Jahres 2009 liegt auf Hawaii. Wo,...verrät Usa-reise.de
Der Sportreisende – Online-Magazin und Informationsportal für Sportreisen. Neben allen Arten von Aktivurlaub wird auch über Spitzensport berichtet.
Zum Partner Der Sportreisende








